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Stängelkohl

CC BY-SA 3.0 - Roberto sernicola - opera mia

Der Stängelkohl (Brassica rapa var. cymosa, Synonym: Brassica rapa var. sylvestris)

ist eine dem Rübstiel ähnliche Varietät des Rübsens (Brassica rapa) aus der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Stängelkohl wird je nach Gegend auch Rappa, Cima di Rapa oder Broccoli raab genannt und als Gemüse genutzt. Stängelkohl ist eine einjährige Pflanze. Sie schosst schon im Jahr der Aussaat.

Die Struktur und Farbe der Blätter ist dem des Rübsens, Rettichs, Rübstiels oder Chinakohls ähnlich und ist hellgrün. Beim Schossen treibt Stängelkohl gestauchte gelbblühende Blütentrauben und wird damit etwa 80 Zentimeter hoch. Die Blätter sind kraus. Im professionellen Anbau wird satzweise das ganze Jahr hindurch angebaut. Für den Anbau nördlich der Alpen werden die mittelfrühen (mittelschnell wachsende) Sorten aus Italien verwendet. Soll mit leichten Frösten oder frostfrei überwintert werden, so eignen sich späte (langsam wachsende) Sorten des winterharten Chinesischen Brokkoli (Brassica oleracea convar. botrytis var. alboglabra) für den gleichen Zweck. Die Wintersätze werden in Erdpresstöpfen angezogen und im Treibhaus kultiviert. Für die erste Ernte im Freiland wird auch in Presstöpfen vorkultiviert. Im späteren Frühjahr bis Herbst wird direkt an Ort und Stelle ins Beet auf Endabstand gesät. Dazu werden 60 bis 100 Gramm Saatgut benötigt, die für 100 Quadratmeter ausreichen. So stehen auf einem Ar (100 m²) etwa 2000 bis 2500 Pflanzen.

Vom Frühjahr zum Sommer hin benötigt die Kultur 2,5 bis 2 Monate und bis zum letzten Freilandsatz wieder bis zu 3 Monate. Vor dem Aufblühen der Knospen wird geerntet, da dann der Kohlgeschmack noch nicht so intensiv ist. In der Vermarktung sind frische Stängel, knackige Blätter und geschlossene Blüten ein Qualitätsmerkmal.

Stängelkohl kann auch von der Kohlfliege, dem Kohlweißling und Erdflöhen befallen werden. Ist der Boden mit dem Pilz der Kohlhernie befallen, können die Wurzeln von Cime di rapa auch daran erkranken. Am selben Standort sollte generell nur alle vier bis fünf Jahre angebaut werden.

essbar

Er gilt in Italien, Portugal und Galicien als typisches Wintergemüse. Das Gemüse riecht nach Kohl, hat ein leicht bitteres Aroma und schmeckt sanfter, solange die Blütenknospen noch geschlossen sind. Der Geschmack ist jedoch deutlich intensiver als bei vielen anderen Kohlarten und wird teilweise als streng empfunden. Gehen die Blüten auf, wird der Geschmack noch stärker broccoliartig, schärfer und etwas bitterer. Danach nimmt die Intensität des Geschmacks weiter stark zu.

In Deutschland wird er nur regional oder gelegentlich auf Marktplätzen, oder z. B. bei türkischen Gemüseläden unter dem Namen Rappa angeboten. Essbar sind vor allem die Blütenknospen, aber auch Blätter und Stiele. Er wird gegart verwendet. Dazu wird Stängelkohl in Röschen und Stiele geteilt und gewaschen. In Apulien wird Rappa in Stückchen geschnitten und mit Orecchiette zubereitet. Weitere Zutaten sind gehackte Sardellenfilets, zerdrückter Knoblauch, Salz und Olivenöl. In Norditalien dagegen blanchiert man Rappa, mischt ihn mit Essig und Öl und gibt ihn als Beilage zu „Bollito misto“. In der internationalen Küche wird das Gemüse auch blanchiert mit Sahne verfeinert, mit geriebenem Käse und Semmelbröseln gemischt und als Gratin gebacken. Sprossen aus Samen des Stängelkohls schmecken angenehm scharf. Sie werden unter Salate und Rohkost gemischt.

Stängelkohl ist bei Zimmertemperatur zwei Tage, im Plastikbeutel im Gemüsefach bei zwei bis fünf Grad Celsius bis zu sieben Tagen haltbar.

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Ranunkel

Der Asiatische Hahnenfuß (Ranunculus asiaticus),

dessen Gartenformen auch Floristen-Ranunkel, Riesenranunkel oder Topfranunkel genannt werden, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Hahnenfuß (Ranunculus) in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).

Sie wird als Zierpflanze in Parks und Gärten sowie als Schnittblume verwendet.

Der Asiatische Hahnenfuß wächst als ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 30 Zentimetern erreicht. Dieser Geophyt bildet Speicherwurzeln als Überdauerungsorgane und Rhizome.

Die Blütezeit liegt im Frühling. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Die zahlreichen Züchtungen weichen in vielen Merkmalen von der Wildform ab, besonders durch die „gefüllten“ Blüten.

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Februar – Paprika aussäen

Paprika und Chili brauchen relativ lange zum Keimen, daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Aussaat. Dann sind die Jungpflanzen im Mai startklar für das Gemüsebeet im Garten.

Säet Chili und Paprika daher möglichst frühzeitig aus, wenn die Lichtbedingungen es zulassen. Am besten schon Ende Februar.

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Okra

Die Okra (Abelmoschus esculentus),

auch Gemüse-Eibisch, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Malvengewächse. Es sind verschiedene Namen für die Pflanze bekannt; Essbarer Eibisch, Gombobohne oder Okolo, Ägyptische Bohne, Gambo, Gombo, Griechenhorn, Grünschnabel, Hibiskusfrucht, Ibisco, Lady(s)finger, Pappelrose, Rosenapfel. Weitere sind; quiabo (Brasilien), ladys’ fingers oder bhindi (Südasien), chimbombó (Kuba) und bamya(h) (arabische Länder, Albanien, Türkei, Iran, Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Bosnien und Kroatien).

Sie ist eine aus dem Hochland Ostafrikas (genauer: aus Äthiopien) stammende Gemüsepflanze. Die Okra ist eine der ältesten Gemüsepflanzen. Sie wurde schon vor mindestens 3000 Jahren von den Ägyptern an den Ufern des Nils kultiviert, angebaut wird sie aber wohl schon seit 4000 Jahren. Heute ist sie als Gemüsepflanze fast auf der ganzen Welt verbreitet. In die USA gelangte sie beispielsweise im Zusammenhang mit dem Sklavenhandel. Das Wort „Okra“ ist einer westafrikanischen Sprache entlehnt, vermutlich dem Igbo oder dem Akan. Die wichtigsten Anbauländer sind Indien, Pakistan und Nigeria.

Die kalorienarmen Schoten der Okra erinnern geschmacklich an grüne Bohnen (Fisolen) und werden als Gemüse gegessen. Es wird vor allem im arabischen, afrikanischen und asiatischen Raum verwendet, ist aber auch im Nordosten von Brasilien, den Südstaaten der USA, der Karibik, in der Türkei und in Griechenland sehr beliebt. Es wird zum Beispiel in einem kreolischen Eintopf, dem Gumbo, verwendet, kann aber auch als normales Gemüse gereicht oder roh gegessen werden. Der Geschmack ist fast neutral, mild bis herb.

essbar

In Japan wird Okra häufig in Scheiben geschnitten und mit Natto vermengt gegessen. Beim Kochen gibt die Schote eine schleimige Substanz ab, die sich zum Eindicken von Speisen eignet. Hat man kein Interesse daran oder möchte man sogar auf die schleimige Substanz verzichten, kann man die Okras entweder fünf Minuten in Essigwasser blanchieren (vorher Spitze kappen und Stielansatz entfernen) und danach mit kaltem Wasser abschrecken oder vor der Verarbeitung ein bis zwei Stunden ganz in kaltem Zitronenwasser wässern.

Getrocknete Okra-Stücke werden auch zum Binden von Ragouts oder Saucen benutzt, indem man sie einfach mitkochen lässt. Die reifen Samen der Früchte können auch geröstet gegessen oder als Kaffeeersatz verwendet werden. Aus den Samen kann auch Öl gewonnen werden.

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Verpiss-dich-Pflanze

Die sogenannte Verpiss-dich-Pflanze

ist eine als Sorte bezeichnete Art (Coleus comosus Syn.: Plectranthus ornatus) aus der Gattung der Harfensträucher (Plectranthus) innerhalb der Familie der Lippenblütler. Die Markteinführung geht auf den schwäbischen Gärtner und Züchter Dieter Stegmeier ( † 2016) aus Essingen zurück, der sie 2001 über die Medien bekannt machte.

Nach der Beschreibung der Sorte SUMCOL 01 im Prozess um den Sortenschutz handelt es sich um eine in Südafrika verbreitet kultivierte und verwilderte Pflanze, die von südafrikanischen Botanikern als dort wachsend wiedererkannt wurde.

Die Pflanze wurde vom Züchter botanisch zunächst Coleus canina „Katzenschreck“ benannt, gehört aber nach der Überprüfung zu einer anderen Art.

Geruch

Aufgrund des Geruchs wird die Pflanze von Garten- und Hausbesitzern benutzt, um Hunde, Katzen, Kaninchen und andere Säugetiere abzuschrecken. Der Züchter behauptet, dass sich die Wirkung mitunter bereits in fünf Metern Entfernung einstellt. Diese Wirkung ist allerdings nicht wissenschaftlich erwiesen. Das Ergebnis der Wirkungslosigkeit eines Experiments durch Günther Jauch bei stern TV ist umstritten.

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Blumenbeet-Raupe selber machen

DIY Blumenbeet-Raupe

Wenn du alte Holzkisten zu Hause hast, dann haben wir für dich einen tollen DIY-Basteltipp. Denn die Blumenbeet-Raupe wird fast vollständig aus alten Holzkisten gebastelt.

Natürlich kannst du auch neue Holzkisten verwenden. Hinzu kommen Untersetzer und etwas Farbe und fertig ist der Blumentraum in deinem Garten oder auf deiner Terrasse!

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Funkien

Die Funkien (Hosta TRATT., Syn.: Funkia SPRENG.),

auch Herzblattlilien genannt, sind eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae) innerhalb der Familie der Spargelartigen (Asparagaceae). Die meisten Arten stammen ursprünglich aus Japan und dem angrenzenden asiatischen Raum, jeweils wenige Arten aus China, Korea und Russland.

Funkien werden insbesondere als Blattschmuckstauden eingesetzt und gelten als wichtige Elemente schattiger bzw. halbschattiger Gartenbereiche auf frischen Böden, lassen sich aber auch in Kübeln pflanzen.

Alle Arten und Sorten sind winterharte Stauden, die auch in Mitteleuropa gut gedeihen, sie sind anspruchslos und robust. Dies hat dazu beigetragen, dass die Funkie vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2009 gewählt wurde.

Hosta-Arten wachsen als ausdauernde, krautige Pflanzen. Sie bilden horizontale, große, kurze, oft verzweigte Rhizome; manchmal bilden sie Ausläufer.

Sie bringen viele grundständige, spiralig angeordnete Laubblätter mit langen Blattstielen hervor. Es kann vorkommen, dass sich neue Hosta-Sorten bilden, die andere Blattfarben besitzen, sogenannte Sports.

Reine Arten werden üblicherweise durch die durchaus frostharten Samen vermehrt, Sorten hingegen eher vegetativ, meist durch Teilung.

Hostas werden gerne von Nacktschnecken angefressen. Hostas können von verschiedenen Viren infiziert werden. Dabei spielt insbesondere das 1996 entdeckte Hosta Virus X (HVX) eine Rolle.

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Paprika

Die Pflanzengattung Paprika (Capsicum)

gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie ist vor allem wegen ihrer Früchte bekannt, die als Gemüse und Gewürz verwendet werden. Je nach Größe, Farbe und Geschmack sowie Schärfe werden für viele Sorten besondere Namen wie Chili, Spanischer Pfeffer, Peperoni, Peperoncini oder Pfefferoni gebraucht.

Die am weitesten verbreitete Art, zu der auch die meisten in Europa erhältlichen Paprika, Peperoni und Chilis gehören, ist Capsicum annuum. Fast alle Paprika enthalten – in sehr unterschiedlicher Konzentration – den Stoff Capsaicin, der die Schärfe erzeugt.

Paprika werden vor allem durch saugende Schädlinge geschwächt. Diese entziehen der Pflanze zum einen Flüssigkeit mit den darin gelösten Nährstoffen, zum anderen können durch die entstehenden Verletzungen Viren- und Pilzkrankheitserreger in die Pflanze eindringen. Zu den wichtigsten Schädlingen gehören Blattläuse, Weiße Fliegen, Rote Spinnen, Thripse, Asseln, Frostspanner und Trauermücken.

Weitere Krankheiten, die an Paprika zu beobachten sind, sind unter anderem Pilzkrankheiten wie echter und falscher Mehltau, Rostkrankheiten und die Umfallkrankheit. Weitere Viruserkrankungen sind beispielsweise das Alfalfa-Mosaik-Virus (AMV), die Rübenkräuselkrankheit, das Gurkenmosaikvirus (CMV) und das Tabakätzvirus (TEV).

Die bekannteste Form, in der Paprika als Gewürz genutzt wird, ist das Paprikapulver. Zur Herstellung werden die Paprikafrüchte getrocknet und anschließend gemahlen. Je nach verwendeter Sorte und der damit verbundenen Schärfe sowie dem Anteil der Samen und Scheidewände kann Paprikapulver in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.

Nachdem durch Züchtung immer mildere Sorten verfügbar waren, setzte sich die Verwendung von Paprika als Gemüse durch. Wie auch beim scharfen Paprika ist die Verwendung des Gemüsepaprika sehr vielseitig. So kann man Paprika roh in Salaten, gefüllt, sauer eingelegt, gedünstet oder gebraten verwenden.

Frischer Paprika hält sich bei Zimmertemperatur etwa zwei bis drei Tage, im Kühlschrank (Gemüsefach) etwa eine Woche. Vor der Verwendung sollten Stiel, Plazenta, Samenscheidewände sowie Samen entfernt werden. Grüne (unreife) Paprikas sind etwas bitterer und kräftiger im Geschmack, während reife Früchte süßer sind.

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Schorf

Venturia

ist eine Gattung der Schlauchpilze (Ascomycota) aus der Ordnung Pleosporales. Die Pilze verursachen Erkrankungen von Obst- und anderen Laubbäumen, die als Schorf bezeichnet werden. Die Arten leben alle parasitisch auf lebendem Pflanzengewebe, meist auf den Blättern. Manche Arten bilden Fruchtkörper dann auf en überwinterten Blättern.

Da mehrere Arten auf Obstbäumen vorkommen, sind diese von besonders wirtschaftlicher Bedeutung.

Es ist dies vor allem der Pfirsichschorf (Venturia carpophila), der neben Pfirsichen auch Nektarinen, Aprikosen befällt Pflaumen und Mandeln, der Kirschenschorf (Venturia cerasi), der Apfelschorf (Venturia inaequalis) und der Birnenschorf (Venturia pyrina).

Die Pilze selbst überwintern auf dem abgefallenen Laub als Ascosporen (Wintersporen), die bei Regen im Frühjahr hochgeschleudert werden und bei einer ausreichend langen Regenperiode Blätter oder auch Früchte befallen, wobei sie nur die Cuticula durchdringen. Das Maximum des Sporenfluges fällt oft mit der Blüte der Obstkulturen zusammen. Im Sommer bilden sich an den befallenen Stellen Konidien (Sommersporen).

Das Zusammenrechen oder -harken des abgefallenen Laubes und dessen fachgerechte Kompostierung dient dem Schutz vor übermäßigem Befall. Diese Maßnahme kann aber allenfalls im Kleingarten durchgeführt werden.

Krankheit

Der Erwerbsanbau schützt die Bäume nach wie vor durch die auf einem Warndienst (Schorfprognose) basierende, terminlich gezielte Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln. Ein für die Arten an Kernobst geeignetes biologisches Fungizid ist das Bakterium Bacillus subtilis, Stamm QST 713.

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Nelkenwurzen

Die Nelkenwurzen (Geum)

sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Nelkenwurz-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Die Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Nelkenwurz-Arten besitzen eine Grundblattrosette aus unpaarig fiederschnittigen Blättern, deren endständiger Lappen ebenso wie die beiden obersten Lappen vergrößert sind. Der aufrechte Blütenstandsschaft wächst aus den Achseln der Rosettenblätter und ist belaubt, die stängelbürtigen Blätter sind weniger stark eingeschnitten als die der Rosette.

Der Blütenstand ist endständig, sympodial und zumeist wenigblütig. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Der Blütenbecher ist schalen- bis tassenförmig oder verkehrt-kegelförmig, ein Außenkelch ist vorhanden (Ausnahme: Geum vernum), seine Lappen sind kleiner als die eigentlichen Kelchblätter, diese liegen bündig aneinander oder überdecken einander leicht. Die Farben Kronblätter sind häufig gelb, auch weiß, rot rosa- oder purpurfarben kommen vor.

Gelegentlich findet sich ein (nie hervorragender) Diskus zwischen den zahlreichen Staubblättern (20 bis viele). Auch die Griffel sind zahlreich und wachsen ab dem Grund des Blütenbechers oder von einem kegelartigen bis zylindrischen Ring aus, dessen unterer Teil bei manchen Arten zu einem Gynophor ausgebildet ist.

An ihrem Ende teilen sie sich in Griffeläste, deren unterer Teil sich nach der Blüte verlängert, bleibend und hakenförmig ist, der obere Teil hingegen fällt ab. Die Narben sind punktförmig.

Als Früchte bilden sich Achänen. Die Samen haben eine häutige Schale. Der Geum-Mix Gardenbeauties besteht aus perfekten, winterharten Gartenstauden mit wenig Ansprüchen! Die duftenden, halbgefüllten Blüten stehen über dem Blattlaub und die Farben sind ein harmonischer Mix, so wie auf dem Foto. Die Kostbarkeiten der Natur begeistern auf Anhieb mit ihrer tollen Fernwirkung, denn wenn im Sommer die unzähligen Blüten des Geum-Mix Gardenbeauties wochenlang erstrahlen, dann ist ein charmanter Farbklecks im Garten garantiert! Geum ist eine winterharte Pflanze, deren üppige Blätterpolster auch im Winter attraktiv glänzend-grün bleiben & so für Struktur und Farbe im Staudenbeet & in Rabatten sorgen.

Der Geum-Mix Gardenbeauties wächst 20 bis 30 cm hoch & liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Von Mai bis Juli blühen die winterharten, mehrjährigen Stauden. Der Pflegeaufwand der Pflanzen ist gering, der Wasserbedarf gering bis mittel.

Posted by Redaktion in Aktuelles, Blumen